Das erste Projekt:


Ein Beispiel für die humanitäre Hilfe.

Links die kleine Nima am 30. Oktober 2000, die als Kleinkind in eine Feuerstelle fiel.


Auf dem unteren Bild am 20. März 2002 nach erfolgreicher Operation in Stuttgart.

Der Dank gilt allen Helfern und Sponsoren, die dies ermöglichten.

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Das zweite Projekt:


Bau und Finanzierung einer Trinkwasserversorgung eines Klosters oberhalb von Thimphu gelegen.


Das Kloster wird von 300 Mönchen bewohnt.

Ende April 2004:


Zweiwöchiger Operationseinsatz von 12 Ärzten in Ost-Bhutan in Zusammenarbeit mit Interplast International.

Hierbei wird besonders Wert gelegt auf die Schulung von bhutanesischen Ärzten, Ver-mittlung der bei uns gängigen Operations-verfahren im allgemeinchirurgischen und plastischchirurgischen Bereich.




Sämtliche mitgebrachten Materialien, insbesondere Instrumente, Narkosegeräte, Defibrillatoren, werden von der Bhutanhilfe e.V. gespendet und bleiben an den Krankenhäusern in Mongar und Trashigang.


Ende Oktober 2004:


Zweiwöchiger Aufenthalt von 10 Ärzten zur Durchführung einer Reihenuntersuchung von Dickdarmerkrankungen in Bhutan.

Es ist wichtig zu wissen ob in den nächsten Jahren es zu einer Zunahme von Erkrankungen in diesem Bereich kommt. Die Ausrichtung der medizinischen Möglichkeiten ist davon abhängig.


Die Ärztegruppe:


setzt sich aus erfahrenen Internisten und Chirurgen zusammen, die von Narkoseärzten unterstützt werden. Zur Weiterentwicklung der Kenntnisse im Bereich der Gynäkologie der Frauenklinik von Thimphu wird in eben dieser Zeit ein Gynäkologe mit nach Bhutan reisen.

Sämtliche Kosten für Anreise und Aufenthalt

werden von den Teilnehmern selbst getragen.

Dringend benötigt wird die Unterstützung durch Spenden

17.4.2010


Roland Bentz, Bietigheimer Maler und Mitglied der Bhutan Hilfe überbringt einen Spendenscheck ( 60 000 Nguldrum) einem Nonnenkloster namens Ani Gonpa, gelegen im Osten Bhutans, der Region Pemagatshel.


Dort ereignete sich im vergangenen September 2009 ein Erdbeben bei dem 12 Personen getötet wurden. Die sehr kleine Klosteranlage  mit ca. 40 Nonnen, wurde erheblich beschädigt.


Der Spendenbetrag soll dem Wiederaufbau dienen.

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